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Aaaaaand Action!

Für Los Angeles hatten wir volle 6 Tage zur Verfügung.

Zu Beginn waren wir uns nicht sicher, ob es vielleicht nicht zu lange ist, aber es stellte sich schnell heraus, dass es unglaublich viel zu entdecken gibt.

 

Außerdem sind die Distanzen, die man von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten überbrücken muss, gigantisch. Gleich am ersten Tag ging es für uns wieder zum Strand: zuerst an den Santa Monica Pier (2. Airhockeysieg für Lisa) und danach zum Venice Beach. Dort ist immer mächtig was los und man bekommt jede Menge zu sehen: Vom Muskelprotz bis hin zum Rollschuhfahrer ist dort jegliche Sportart vertreten.  

Wir bestaunten aber auch LA von oben. Das kann man sehr schön vom Griffith Oberservatory. Dort konnten wir live durch ein Teleskop sogar einen Plasmasturm auf der Sonne beobachten, der größer als die Erde war. 

Ansonsten schlenderten wir noch durch die verschiedenen Viertel (Downtown, Hollywood und Art District), bewunderten die Streetart, besuchten das BROAD Museum und schlemmten uns durch den Grand Central Market. 

Ein Highlight war auf jeden Fall auch Halloween in Hollywood. Mit einer Maske bewaffnet, machten wir uns am Abend des 31.Oktobers auf den Weg zum St. Monica Boulevard. Dort war eine Art Streetparade mit vielen verschiedenen Bühnen. Es war ein sehr verrückter Abend und wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Die Amis scheuen keine Kosten und Mühen für ihre Verkleidung und so sahen wir Menschen mit drei Metern breiten Flügeln, ein riesiges Kassettenkostüm, einen Drachen und noch viele weitere. Sehr beliebt war es aber auch, fast gar nichts anzuhaben :-)

An einem Abend ergatterten wir noch Tickets für ein Eishockey Spiel der LA Kings gegen die Vancouver Canucks - Wer kennt sie nicht? Robin Scherbatskys Lieblingsteam :-)

An unserem letzten Tag gingen wir ins Warner Brothers Studio zu einer Führung. Dort wurde unter anderem „Big Bang Theory“, „Gilmore Girls“, und „Friends“ gedreht. Wir sahen verschiedene Filmsets und Straßenkulissen und durften sogar in die Wohnung von „Lucifer“. Für den Abend haben wir uns Tickets für die Dreharbeiten der Serie „MOM“ besorgt. Wir waren sehr skeptisch, ob das überhaupt klappt, aber diese Sorgen waren unbegründet. Und so kam es, dass wir dem Cast bei den Aufnahmen einer Folge zuschauen durften und unser Lachen sogar aufgezeichnet wurde. Also genau hinhören, wenn ihr euch die Serie reinzieht! Es war eine tolle Stimmung und sehr beeindruckend wie viel Arbeit hinter ein paar Sekunden einer Serie steckt. Das war definitiv ein gelungener Abschluss der LA-Woche und unserer USA-Reise!

Hinweis: Wir bekommen weder Provision noch sonst etwas für die genannten Dinge. Was uns überzeugt, teilen wir einfach gerne mit euch.

- Los Angeles -